Systemischer Ansatz

Wir sind eine Organisationsberatung, die auf die Veränderung von Organisationen aus einem systemtheoretischen Ansatz heraus spezialisiert ist. Das heißt, wir blicken hinter die Symptomatik auf die Ursachen der wahrgenommenen Probleme. Unser Blick gilt immer den Mustern, die sich in einem Unternehmen, in Projekten sowie zwischen den Kunden und dem Beratersystem entwickeln, ihrer Funktionalität aber auch ihrer Dysfunktionalität. Wir fragen nach der Wechselwirkung mit den sogenannten harten Faktoren wie Organisationsstruktur, Ressourcen, Zeit- und Kostenfaktoren, im Einklang mit definierten Werten und dem Purpose der Organisation. Unser Anspruch ist es, mit unserer Beratung eine nachhaltige Wirkung im Klientensystem zu erzielen, so dass Unternehmen, Hochschulen, öffentliche Institutionen, Vereine etc. wandlungsfähig sind und bleiben.

Sabine Riedel-Schönfeld

Was ich mache

Ich bin mit leidenschaftlicher Überzeugung systemische Beraterin, weil ich aus Erfahrung weiß, dass echte Veränderung wirklich möglich ist! Diese Überzeugung wird aus meiner Lebenserfahrung, meiner Berufserfahrung, meinem Fachwissen und dem was ich von meinen Vorbildern gelernt habe getragen.

Was mich ausmacht

Meine Rolle in Veränderungsprozessen würde ich als „Seismografen“ beschreiben, da ich Dynamiken, Schwingungen und Signale in Organisationen und bei den Beteiligten wie ein Seismograf spüre und erfasse. Oder die „Tiefgängerin“, da ich den Dingen auf den Grund gehe, an Ursachen arbeite und nicht an Symptomen.

Mein größter Misserfolg ist es,

wenn ich den Abstand verliere, „Betriebsblind“ werde oder Dinge unterlasse, nicht handle und doch weiß oder spüre, ich sollte es jetzt tun. „Ich bereue nicht dass was ich getan habe, sondern das was ich unterlassen habe“ so drückte es Ingrid Bergmann aus.

Mein größter Erfolg ist,

wenn es gelingt, Organisationen so zu begleiten, dass dysfunktionale Muster erkannt werden und es gelingt mit gezielten Interventionen neue Muster zu implementieren, die den Beteiligten einen guten Rahmen geben, das „Neue“ entstehen zu lassen. Wenn es gelingt Beteiligte dafür zu sensibilisieren, nicht in den Kategorien „richtig und falsch“ oder „Schuld und nicht Schuld“ zu denken sondern Dynamiken und Wechselwirkungen zu erfassen. Gerhard Wohland sagt: „Solange man Helden braucht, um eine Situation plausibel zu erklären, hat man sie noch nicht verstanden“

Qualifikationen von Sabine Riedel-Schönfeld

  • Systemisch Bewegen Intensiv in Wien/Neuwaldegger Gruppe
  • Systemische Beraterausbildung in Wien/Neuwaldegger Gruppe
  • Ausbildung in systemischer Organisations- und Unternehmensaufstellung
  • Zusatzqualifizierung Psychotherapie HPG
  • Studium und Abschluss zur Kommunikationswirtin, IMK, Berlin
  • Meine Lebensschule

Muster, Wechselwirkung und Haltung

Erst vor dem Hintergrund eines differenzierten Verständnisses der aktuellen Herausforderungen, aber auch der Funktionalität der bestehenden Muster und Prozesse können Veränderungsvorschläge entwickelt werden, welche auf die spezifische Kultur und Komplexität der jeweiligen Organisation abgestimmt sind. Aus der Betrachtung der Wechselwirkung dieser unterschiedlichen Ebenen ergeben sich Veränderungswege. Die Kunst effektiver Interventionen besteht darin, Maßnahmen zu finden, die dazu geeignet sind, bestehende Ressourcen für resonanzfähige Anpassungsprozesse zu aktivieren. Eine nachhaltige Veränderung auf der kulturellen Ebene ist nur zu erwarten, wenn organisationale Strukturen bestehen, welche dazu geeignet sind, diese zu stabilisieren. Strukturelle Veränderungen greifen wiederum nur auf operativer Ebene, wenn sie durch eine entsprechende Haltung der Leitung getragen werden. Essentiell für den Erfolg von Veränderungsmaßnahmen ist also eine gelungene Verzahnung der kulturellen, strukturellen und der operativen Ebene.

Petra Runggaldier

Was ich mache

Als systemische Beraterin stelle ich Fragen, gebe Raum und rege an, inneren Bildern und Haltungen auf die Spur zu kommen, in dem Wissen, dass sie unser tägliches Handeln leiten und prägen. Ich mag es Menschen dabei zu begleiten und den Menschen und den Organisationen so neue Blickwinkel und neue Handlungsspielräume zu eröffnen.

Was mich ausmacht

Leben bedeutet für mich permanenten Wandel und Wachheit. Mich inspiriert die Vielfalt des Lebens und das tiefe Vertrauen, dass in jedem Menschen und in jeder Organisation der natürliche Impuls nach Entwicklung liegt. Meine Vision: Organisationen, in denen Menschen arbeiten mit leuchtenden Augen und strahlenden Gesichtern und die bereit sind die Verantwortung zu übernehmen, die mit ihrem Platz, ihrer Rolle und der damit verbundenen Funktion verbunden ist.

Mein größter Misserfolg ist es,

wenn ich der Versuchung erliege „besser zu wissen“, was die Menschen und ihre Organisation brauchen, statt im Vertrauen zu sein, dass sie die Lösung für den nächsten Entwicklungsschritt schon in sich tragen. Wenn ich zögere einer Organisation meine Außenperspektive zur Verfügung zu stellen aus Sorge, dass die Irritation nicht gut ankommt.

Mein größter Erfolg ist,

wenn es gelingt, dass Menschen sich bewusstwerden, dass Erfolg etwas ist, was zwischen Menschen stattfindet. Wenn Menschen sich bewusstwerden, dass sie es sind, die die Organisationen lebendig und lebenswert machen, dass sie es sind, die ihre Organisation mit Sinn und Wirksamkeit füllen. Und dass es sehr wohl auf jeden einzelnen und sein Tun ankommt.

„Wenn jeder für sich und sein Tun die Verantwortung übernimmt und dabei das Ganze im Blick behält, kann gut und sinnvoll gelebt und gearbeitet werden.“

Qualifikationen von Petra Runggaldier

  • Ausbildung als systemische Supervisorin/Coach/Organisationsberaterin – ISO-Institut für Supervision und Organisationsberatung, Holtmann-Scheuermann, Berlin-Köln DGSV zertifiziert
  • Ausbildung in Organisationsaufstellung, Angelika Baur Consulting, Berlin
  • Burnout-Beraterin, Paracelsus Schule Berlin
  • Kunsttherapeutin
  • Diplom-Heilpädagogin
  • Das Leben

Netzwerkpartner: Dr. Alena Jung

Unser Purpose

Unsere digitalisierte und globalisierte Gesellschaft ruft eine enorme Komplexität hervor, die Organisationen, so wie diese bisher strukturell, prozessual und hierarchisch ausgeprägt waren an Grenzen führt. Gleichzeitig schwinden die lebenserhaltenden Ressourcen für diesen Planeten immer mehr. Die Menschheit ist an eine Umbruchsphase von technologischer Entwicklung und ökonomischen Streben angelangt. Es bedarf einer grundliegenden Transformation! Wir wollen dazu beitragen, dass Organisationen sich dahin gehend entwickeln, dass unsere Welt für Mensch, Tier und Natur auch in Zukunft erhalten und lebenswert bleibt und Organisationen dementsprechend agieren.

Unsere Leitwerte:

Wir wollen, dass Menschen sinnerfüllt, eigenverantwortlich und gestaltend in ihren Organisationen agieren können. Wir wollen, dass Organisationen in einer globalisierten und technologisierten Welt Komplexität gut steuern und handhaben können. Unser Ansatz und Glaube ist, dass die Antworten und Lösungen von den Menschen in den Organisationen selbst herauskommen sollten. Wir unterstützen diesen Prozess mit unserer Fach- und Methodenexpertise.